Blog zum fast apokalyptischen Jahr 2010

9. Februar 2010

Die Dimension dessen, was da noch auf uns zukommt, ist unvorstellbar. 2009 wird uns im Nachhinein  - spätestens im Herbst 2010 -  wie ein Spaziergang erscheinen.

Offiziell wurde Anfang des Jahres noch erzählt, daß es uns wieder gut geht. Dies - so die Botschaft - könne aber nur so bleiben, wenn wir alle brav sind und uns - um uns vor den bösen Terroristen zu schützen - noch intensiver kontrollieren lassen sowie auf vieles verzichten. Z.B. auf unsere Freiheit. Und auf unsere eigenständigen Gedanken.

Jedenfalls werde eine Währungsreform auf den Weg gebracht. Der Jupiter auf 0° bedeutet keineswegs nur, daß es nicht ganz schlimm kommt, sondern auch, daß  die Projekte der Obrigkeit sehr gut durchgeführt werden können.


Viele davon werden im Juni eingeführt - denn dann findet die Fußball-WM statt. Dies ist ein geeigneter Zeitpunkt, um unbemerkt all die wichtigen Neuerungen zu beschließen. Ab August werden diese neuen Gesetze u. Maßnahmen wunderbar - d.h. ohne Gegenwehr -  in Kraft treten. Eine davon heißt : "Arbeit ohne Geld."

Wer sein Haus auf Sand gebaut hat, wird dies 2010 ganz sicher erkennen!!! (Quelle: http://www.astro-seiten.de)

Kurtz-Blog: Alles über die gängigen Zweitpässe und wieviel sie heute wert sind!

1. Februar 2010

Sie erinnern sich an unsere Werbung für Zweitpässe vom vergangenen Juli. Heute möchten wir das Thema erneut streifen, indem wir den Gebrauchs- und Wiederbeschaffungswert der  meistgehandelten Reisedokumente quotieren…

Costa Rica (ohne aktuellen Preis); El Salvador € 16.000 (Nutzung eingeschränkt); Guatemala € 19.000 (Nutzung eingeschränkt); Honduras €  8.000 (Nutzung eingeschränkt);  Kanada € 95.000 (Nutzung  uneingeschränkt); Kolumbien € 22.000 (Nutzung eingeschränkt); Nicaragua  € 12.000 (Nutzung eingeschränkt); Panama € 24. 000 (Nutzung uneingeschränkt); Tommy-Land (ohne aktuellen Preis) Quelle: Diplomatic Document Broker Dr. Carlos Rivas und Kurtzscher Zweitpaß-Report vom Juli 2009!!!

Kurtz-Blog zum Thema: Wie gründe ich eine eigene Bank, gebe Kreditbriefe heraus und biete diese zum halben Preis an?

27. Januar 2010

Nur blutige Anfänger überfallen eine Bank, der Kenner betreibt eine solche. Diese unwiderlegbare Weisheit ist von Bert Brecht überliefert. Leider hinterließ uns der Dichter der Dreigroschenoper keinerlei näheren Hinweise, wie man am schnellsten, billigsten und unbürokratischsten an das eigene Kreditinstitut herankommt. Wir sagen es Ihnen:

  • Erstens sollten Sie fast  alles vergessen, was Sie in der Vergangenheit von Dritten oder sogar von uns über raffinierte Bankgründungs-Strategien, besonders aus dem Offshore-Bereich, zu hören und zu lesen bekamen. Denn vorbei ist die gute alte Zeit, da es genügte, Kontakt zu gewissen exotischen Inselstaaten und deren bakschischfreudiger Beamtenschaft aufzunehmen sowie mit einem entsprechenden Scheck zu winken. Und wo Sie schon nach wenigen Wochen ein Dokument erreichte, das sich als die Lizenz für die "Bank of the Blue Lagoon " entpuppte!
  • Zweitens können Sie natürlich versuchen, die Nadel im Heuhaufen zu finden, sprich: die entsprechenden Eiländer zwischen Anguilla, Nauru sowie Zypern-Nord abzuklappern und eine neuerdings seltsam zurückhaltende, ja ängstliche Ärmelschoner-Zunft dazu zu bewegen, ausnahmsweise u. letztmalig noch eine Banklizenz A oder B herauszurücken!
  • Drittens, da wir möglichst verhindern möchten, daß sich unsere Leser um die "letzten Mohikaner" einer aussterbenden Bankgründungs-Spezies zu prügeln beginnen, hielten (und halten) wir seit geraumer Zeit nach einem neuen zukunftssicheren Zielort Ausschau - und wurden fündig. Name der besten Bankgründungs-Oase, die sich jeder leisten kann: Tommy-Land. Gleichzeitig handelt es sich auch noch um eine der weltbesten Steuer-, Bankgeheimnis-, Einwanderungs-, Einbürgerungs-, Paß- sowie Immobilien-Oasen!!!

Kurtz-Blog zu World’s Top Retirement Haven

26. Dezember 2009

Unter all den vielen Städten und Ländern, die sich weltweit um internationale Touristen bemühen, hat dieses  Jahr die Fa. International Living (www.internationalliving.com) wieder einen Gewinner ausgewählt. Es handelt sich um Cuenca/Ecuador, welche hiermit als “World’s Top Retirement  Haven“  grüßt. Gemeint ist allerdings die Stadt, nicht das Land. Begründung: Ein Land kann z.B. wie Ecuador schreckliche oder gar keine Straßen vorweisen, dagegen in einem bestimmten Gebiet (hier: Cuenca) mit First World-Infrastruktur gesegnet sein. Das koloniale Cuenca kann mit herrlichen Kirchen an jeder Ecke und einem Festival in jeder Woche des Jahres aufwarten. Hinzu kommt, dass das Wetter fast ständig erstklassig ist. Überall wird man mit Blumen überschüttet, dasselbe gilt für grünes Gras und muntere Flüsse sowie Bäche. Lebenshaltungskosten sind wiederum niedrig und Sonderangebote für Touristen reichhaltig. Die Einwohner sind freundlich und die Besucher glücklich. Nur Sie fehlen noch!

Kurtz-Blog zum Überlaufen Andorras zur Europäischen Union

16. Dezember 2009

Es fing ganz harmlos an - das Pyrenäen-Fürstentum lockerte sein ehernes Bankgeheimnis in Richtung “Informationsvergabe auf berechtigtes Verlangen“. Konkretisiert der Ministerpräsident: “Man wird keine Fischzüge zulassen. Kein Land wird uns sagen können: Schickt mir eine Liste aller meiner Staatsbürger mit einem Konto in  Andorra. Sie werden von uns nur Informationen verlangen können, wenn in konkreten und begründeten Fällen die spanischen, französischen oder deutschen Finanzbehörden dies über einen Herrn X möchten.“

Doch der seit 5.Juni dieses Jahres im Amt befindliche sozialistische Regierungschef (Jaume Bartumeu) will jetzt die Assoziierung mit der EU (= Abkehr von der totalen Oasen-Eigenschaft!). Problem: Andorra ist das einzige Land der Erde, das zwei ausländische Staatsoberhäupte hat, den französischen Staatspräsidenten und den spanischen Bischof von Urgell. Bis zur Verabschiedung der andorranischen Verfassung in 1993 konnten diese Co-Fürsten nicht auf allen Gebieten Gesetze machen, und das andorranische Parlament vermochte andererseits Gesetze zum Scheitern zu bringen. Inzwischen ist man ein parlamentarisches Fürstentum, während die beiden Co-Fürsten herrschen, aber nicht regieren.

Aktuelle Pläne neben der EU-Assoziierung: Statt bisher mit 25 Jahren soll ein in Andorra lebender Ausländer schon mit 20, vielleicht sogar in 15 Jahren eingebürgert werden können; heiratet er eine Andorranerin, sollen 3 Jahre reichen. Ach ja, als Andorraner haben Sie eine Lebenserwartung  von durchschnittlich 84 Jahre - das ist Weltrekord!

Kurtz-Blog über die “Medizin”, die tödlichen Prostata-Krebs verhindert!

12. Dezember 2009

Die Harvard Medical School entdeckte den Stoff, der den gefährlichsten aller Protata-Krebse im Keim erstickt: Kaffee. In einer Untersuchung, an der 50.000 Männer über 20 teilnahmen und die von Kathryn Wilson von den Harvard Channing Laboratories geleitet wurde, entdeckte man, daß 5 Prozent der Probanten, die 6 oder mehr Tassen Kaffee pro Tag konsumierten, ein 60% niedrigeres Risiko hatten, die fortgeschrittene Form der Krankheit zu entwickeln, als die Nicht-Kaffee-Trinker. Diejenigen, die nur eine bis 3 Tassen pro Tag zu sich nahmen, hatten immerhin noch ein 20% niedrigeres Risiko und die 4-5-Tassen-Verzahrer ein 25%iges. In USA erkrankten dieses Jahr rund 200.000 Männer an der Killerkrankheit und 27.000 von ihnen starben!

Kurtz-Blog über weitere drohende Staatspleiten à la Dubai!

9. Dezember 2009

Nach der ebenso schmählichen wie unerwarteten Zahlungseinstellung des einst vor Geld bzw. Kredit nur so strotzenden Emirats am persischen Golf dämmert es dem internationalen Anlegervieh inzwischen, daß weitere Staatspleiten durchaus noch drin sein können. Folgende Länder sollten Sie daher , schon aus Überschuldungsmotiven, mit einem gesunden Mißtrauen beobachten, d.h. unbelastete Immobilien wären gerade noch akzeptabel, jedoch Hände weg von Papiergeld jeder Art sowie Estland, Griechenland, Irland, Litauen, Portugal und Spanien! Schlimmer noch: Staatspleiten innerhalb des Euroraums machen den Euro kaputt, während der Zerfall des Dollars - auch als Folge eines Anpassungsprozesses, welchen die Weltwirtschaft gerade durchläuft - den Verfall des Dollars beschleunigt. Das Ende vom Lied: Euro wie Dollar gehen baden! Und selbst wenn Sie von derlei Schäden in keinster Weise tangiert werden, können Sie Geld loswerden - mittels wieder eingeführter Lastenausgleichsteuer!!!

Wenn Sie zur Abwechslung mal etwas Positives über ein Schwellenland lesen wollen, lesen Sie unseren Newsletter über Brasilien, der in Kürze erscheint - er bringt ausschließlich Jubelberichte…

Kurtz-Blog über kostenlose Kontoführung!

29. November 2009

Wenn Sie schon immer von einem Girokonto träumten, das von der Bank völlig kostenlos geführt wird, so daß Sie jederzeit gebührenfrei Bargeld abheben können, hier ist es. Hinzu kommen ec-/Maestro- und MasterCard Instant gratis, mit denen Sie in der Euro-Zone kostenlos aus allen entspr. Geldautomaten Geld ziehen bzw. Waren- und Dienstleistungen bezahlen können. Möglich macht's die Noa Bank, Schumannstr. 65, 60325 Frankfurt, Tel. 069-1301460, Fax 069-13014600, Email: info@noabank.de, Web: www.noabank.de

Kurtz-Blog über die zunehmende Unzuverlässigkeit Schweizer Banken

26. November 2009

Wer sich heute noch auf “seine“ oder irgendeine Schweizer Bank verläßt, ist verlassen. Schon kürzlich beunruhigten wir Sie mit der Meldung, daß Sie als Nichtschweizer, bzw. als möglicher “Steuersünder“, jederzeit Gefahr laufen, eine Kündigung Ihres Kontos aus Zürich, Genf oder Lugano im Briefkasten vorfinden. Mit kürzester Frist und bei Nichtbeachtung Übergabe Ihres Falles an die nächst beste Obrigkeit. Das ist schon unangenehm genug, doch die Bloßstellung Ihrer Kontointerna ist noch viel unangenehmer - sie kann den ersten Schritt in Richtung einer Hinterziehungs-Anklage in Ihrem Heimatland darstellen!

Inzwischen sind die Schweizer Pläne über das Stadium des Gerüchts hinausgewachsen, denn Schweizer Bankenverbandspräsident Patrick Odier diktierte der "NZZ am Sonntag“ sinngemäß in den Interview-Block:

  • Schweizer Banken sind es leid, sich mit steuerunehrlichen ausländischen Kunden auseinanderzusetzen und als Hinterziehungs-Komplizen an den Pranger gestellt zu werden!
  • Man will schlicht keine Steuersünder mehr als Kundschaft!
  • Diesbezüglich wird man zukünftig eine unterschriftliche Erklärung verlangen, wonach die zugrunde liegenden Gelder ordentlich versteuert sind. Der deutsche Finanzminister dürfte sich vor Wonne auf die Schenkel schlagen!
  • FAZ-Kommentar: “Die Selbstdeklaration dürfte die grenzüberschreitende Amtshilfe beim Verdacht von Steuerhinterziehung erleichtern.“ Odiers Vorstoß solle den im September formulierten Vorschlag seiner Verbandes für eine Abgeltungsteuer ergänzen!
  • Auch Altvermögen bleibt nicht vogelfrei - immerhin darf es im Zusammenhang mit einer Steueramnestie aus der Schußlinie gebracht werden!
  • Ein Schweizer Bankier unter dem Siegel der Vertraulichkeit zum Autor: “Versuchen Sie im persönlichen Gespräch mit Ihrem Sachbearbeiter herauszubekommen, wie es Ihre Bank mit den Steuersündern hält!“

Tip: Bei fristloser Kündigung Ihres Geldes sollten Sie dieses erst mal - vgl. Kurtzscher Singapur-Report - im asiatischen Raum parken!!!

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Von anderer Seite hören wir noch, daß die Visitenkarte eines Schweizer Bankberaters, die bei einem Steuerpflichtigen in Deutschland gefunden werde, nicht ausreiche, um einen Anfangsverdacht für ein Aushilfegesuch zu begründen. Es könnte sich ja um einen privaten Bekannten handeln. Genauso wenig könnten Kundengruppen (z.B. solche mit einer Mio. plus) bei einer Schweizerbank abgefragt werden. Indes, wenn eine bestimmte Bankleitzahl aufgefunden wird und auch Name und Adresse des Verdächtigen, Beschreibung, Steuerzweck sowie Zeitspanne der Information vorliegen, dürfte dies sehr wohl für den Antrag auf Amtshilfe ausreichen. Einige Experten meinen gar, “Bank A oder B in Genf“ sei genug.

In diesem Zusammenhang meldet noch die FAZ:

"Die Regierung in Bern hat anlässlich des Transfers von Daten amerikanischer UBS-Kunden klargestellt, daß mutmaßlichen Steuersündern der Klageweg gegen die Datenweitergabe offensteht. Allerdings gibt es nur eine Instanz, diejenige vor dem obersten Verwaltungsgericht des Landes. Der Steuerexperte Andreas Kolb von der Anwaltskanzlei Eversheds Schmid Mangeat in Zürich sagte, dies wäre durchaus OECD-konform. Der frühere Spitzenbeamte der Eidgenössischen Steuerverwaltung nennt als weitere Schranken des behördlichen Vorgehens Geschäftsgeheimnisse sowie das Berufsgeheimnis von Anwälten. Geschützt sei dabei die Kommunikation mit dem Klienten, nicht jedoch übergebene Unterlagen. Amtshilfe werde auch verwehrt, wenn Deutschland andere Bestimmungen des Doppelbesteuerungsabkommens verletze. Dies ist für Kolb keine graue Theorie. Er verweist auf das Beispiel eines Dolmetscher-Ehepaares in Freiburg im Breisgau, das für seine in der Schweiz ausgeübte Tätigkeit in Deutschland vertragswidrig ein zweites Mal besteuert wurde.

Achtung, Alarm-Meldung!

18. November 2009

Wenn Sie soeben eine komische Werbung von info@marketlettercorp.com erhalten, stehen die Chancen 100:90, daß ein übler Spam-Schwindel dahintersteckt. Wir haben jedenfalls damit nichts zu tun und versuchen in diesen Stunden krampfhaft, die üblen Gauner dingfest zu machen.

Zur Unterscheidung zwischen uns und den Verbrechern: Wir bewerben z.Zt. einen Hausbau-Report. Die Hacker dagegen senden folgenden Wortlaut: "Hello http://bz48c.tk/" . Hände weg! Wir empfehlen dringend, den angegebenen Link nicht zu öffnen.

Sollten Sie uns vorübergehend nicht unter unserer üblichen email-Adresse erreichen können, schreiben Sie an info@kurtzsuccessors.com.

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Viele besorgte Kunden, die den Link angeklickt haben, fragen nach den Folgen. Hier unsere Antwort sowie bisherigen Recherchen:

Auch wir haben den Link geöffnet. Viren oder andere Schad-Programme konnten wir nicht feststellen.

Unserer Ansicht nach ging es dem Hacker nur darum, Spam zu verschicken. Sofort als wir dies feststellten, haben wir das Mailing unterbunden, das Programm, welches genutzt wurde, abgeschaltet. Von wem dieser Angriff ausging, können wir z. Zt. noch nicht sagen. Aber wir arbeiten gemeinsam mit unserer Hosting-Gesellschaft, dem Unternehmen, dessen Link in der Spam-Mail verbreitet wurde sowie den beteiligten Domain-Providern daran, die Hintermänner (soweit scheint es sich um ein Online-Casino zu handeln!) herauszufinden. Letztendlich wird es dann zu einer Anzeige wegen Diebstahls von Daten und Versenden von Spam mit Identitäts-Diebstahl kommen. Leider geht sowas nicht von heute auf morgen, die Recherchen gehen über mehrere Kontinente hinweg.

Bzgl. Datensicherheit: Alle Kunden-Daten werden bei uns über ein verschlüsseltes Verfahren (HTTPS) übertragen, für Übertragung vertraulicher Nachrichten steht unseren Kunden eine abgesicherte Seite auf unserer Homepage zur Verfügung. Aufgrund dieses Vorfalls haben wir sofort sämtliche Passwörter geändert. Natürlich nicht die Passwörter Ihres Kontos, denn diese sind eh, wie viele der Daten, verschlüsselt hinterlegt und noch nicht einmal wir können diese einsehen. Unsere Datensicherheit ist um vieles besser, als bei anderen Unternehmen üblich.

Aber wie wir alle wissen, 100%ige Sicherheit im Netz gibt es nicht, weshalb wir um Ihre Mithilfe bitten, wenn Sie Nützliches zur Aufklärung beitragen können.

PS.
Inzwischen hat sich herausgestellt, daß die Übeltäter von einem Script versandten, also keinerlei Zugriff auf die Datenbanken erreicht haben. Die .tk-Domain wurde auf unsere Intervention gesperrt.

Lange Rede kurzer Sinn: Keinem Leser wurde ein Haar gekrümmt. Nur unsere "Einmalige Jahresschluß-Werbung" (Immobilien-Report als 6teiliges Paket - u.a. wie Sie mit der Time-Share-Masche einen Fuß ins sagenhafte "Eldorado" stellen und alle Vorteile des tollen Landes für Peanuts nutzen können!) erlitt eine deftige Verspätung. Kurtz-Insider-Abonnenten  erhalten unseren Newsletter mit dem Angebot in Kürze. Damit Sie keinen Schaden haben, verlängern wir allen Lesern den tollen Sonderangebots-Preis entsprechend. Machen Sie Gebrauch von der einmaligen Gelegenheit - so schnell kommen keine Hacker wieder vorbei!!!