Archiv für die Kategorie „Großer Bruder“

Kurtz-Blog über Bargeld-Stop in Italien

Dienstag, 25. Mai 2010

Mit dramatischen Eingriffen in die Persönlichkeitsrechte ihrer Bürger will die italienische Regierung ihr Defizit  stoppen. So plant man vor allem zur Bekämpfung der Steuerhinterziehung  ein Verbot von Barzahlungen über 5000 Euro. Das Begleichen von Rechnungen oberhalb dieses Limits soll nur noch auf elektronischem Wege möglich sein.

Die Folgen: Italien macht den Vorreiter, andere Länder folgen ihm nach, es kommt der Tag, wo europaweit nichts Bares mehr erlaubt ist und jedermann mit Lösungen jenseits der Grenze operiert. Versuchen Sie es mittels  Auslandskonto plus einer ATM-fähigen Kreditkarte!
 

Kurtz-Blog zu den aktuellen Problemen Schweizer Bankkundschaft!

Montag, 19. Oktober 2009

Noch vor wenigen Tagen brauchten sich ausländische Kunden Schweizer oder Liechtensteiner Kreditinstitute allenfalls darüber zu ärgern, daß sie von Banken in Genf, Zürich oder Vaduz nur zögerlich oder womöglich garnicht als Konteninhaber akzeptiert wurden. Heute muß eine ungleich größere Schar von Amerikanern, Kanadiern, aber auch Europäern vor dem Erhalt einer schriftlichen Nachricht ihrer eidgenössischen Bank zittern, wonach sie blitzschnell ihr bereits seit Jahren angespartes Guthaben sowie ihren Status als Kunde verlustig gehen sollen… “Bitte geben Sie an, wohin wir Ihr Geld überweisen sollen, sonst sind wir gezwungen, selbiges bei einer Schweizer Behörde in Einklang mit dem Schweizer Gesetz zu deponieren!”

Versuchen Sie mal, mit wenigen Tagen Frist, also unter extremem Zeitdruck, eine neue verschwiegene internationale Geldaufbewahrungsstelle zu organisieren oder aber Ihren schwarzen Fränkli “Uf Wiederluege” zurufen zu müssen!

Kurtzscher Ersatztip: Rufen Sie sofort unseren “Singapur”-Report zu 70 Euro ab, dort finden Sie genügend bankgeheimnisgesicherte Geldinstitute und vertrauenswürdige Banker, die Ihnen in der Stunde der akuten Not aus der Patsche helfen. Außerdem können Sie in Bälde einen “Selbstanzeige”-Report bei uns ordern - damit dürfen Sie Ihre Steuerhinterziehung in der Schweiz bei Ihrem zuständigen Nicht-Schweizer Finanzamt straflos beichten und müssen keinem Ersatz-Geldversteck nachjagen!

© Market Letter Corp, Panama - Keine Raubkopien, allenfalls Auszüge mit Link zugelassen!

Kurtz-Blog zu dem Ruin, der um Ihr Haus schleicht!

Montag, 19. Oktober 2009

Sie sind 2-fach bedroht:

1. Das Finanzsystem ist nicht mehr zu retten. Jeder Staat MUSS scheitern. Beispiel USA: Hilfs-Paket 700 Mrd. $. Noch offene Derivate 683,7 Billionen $. Das 976-Fache!

2. Rettungs-Versuche töten das System. Weil es nur dieses eine Gegengift gibt: Neues Geld. Neues Geld. Immer neues Geld! Das aber erzwingt die Hyper-Inflation.

Die Herren wissen das alles. Und heucheln. Während sie uns gefälschte Statistiken zeigen, und Ihnen im TV vorsäuseln: „Krise bald vorbei!?”, planen sie heimlich das … Ende.

(Quelle: Investor Verlag)

Kurtz-Blog in Sachen Strafverschärfung für Steuerhinterziehung

Freitag, 9. Oktober 2009

Der BGH hat jetzt klarere u. schärfere Strafzumessungsregelungen bei Steuerhinterziehungen aufgestellt. So seien sämtliche verschuldeten Auswirkungen der Tat zu berücksichtigen. In einem aktuellen Fall etwa hatte der Angeklagte eine Kette von Scheingeschäften gebildet, durch die weitere Steuern hinterzogen wurden. Eine vom LG ausgesprochene Freiheitsstrafe von zwei Jahren auf Bewährung wurde unbarmherzig vom BGH kassiert, denn da hier besondere Umstände vorlägen, sei die Verhängung einer unbedingten Freiheitsstrafe geboten. Gegen diese ungewohnte Härte dürfte nicht einmal die früher Milderung versprechende Selbstanzeige helfen. Lesen Sie in Kürze an dieser Stelle alles über das Null-Pardon-Prinzip selbst gegen die reuigsten Steuersünder!

Kurtz-Blog zu: Nur einen Tausender beim Grenzübertritt dabei - trotzdem reingefallen!

Samstag, 1. August 2009

Sie führen bei Ihren Grenzübertritten nur einen Tausender mit sich - also 9 Tausender unter dem Limit. Trotzdem sind Sie nicht aus dem Schneider, denn inzwischen erlaubt ein neues Steuerhinterziehungsbekämpfungsgesetz der anderen Seite nicht nur nach Barmitteln ab 10 Mille beim reisenden Bürger zu fahnden. Sondern auch nach jedweden unbaren Unterlagen, die von steuerlichen Interesse sein können. Etwa Kontoauszüge, Depotaufstellungen, Einzahlungsbelege oder Zahlen, die einen Anfangsverdacht von Steuerhinterziehung beinhalten können. Zum Glück sind geheimnisvolle Zahlen in Ihrer Brieftasche nicht meldepflichtig - es könnten ja neue Lottotreffer-Berechnungen sein!