Archiv für Juli 2010

Kurtz-Blog zum “Thema Panama!”

Sonntag, 25. Juli 2010

Wann  brachte Bestseller-Autor Gerhard Kurtz die erste Zeile über seine Lieblings-Oase Panama zu Papier? Anno 1986 war's und das bewußte Kapitel stand in dem gerade erschienenen Kurtz-Report "190 Steueroasen!" Und warum bevorzugen z.B. Firmengründer Panama? Zitat aus dem erwähnten Report:

"Erstens weil man hier total problemlos Briefkastengesellschaften gründen sowie unterhalten kann, für die nur eine jährliche Steuerpauschale von US$ 300 zu zahlen ist. Zweitens weil man mit einer Panama-Firma internationale  Geschäfte steuergünstig tätigen kann, denn ausländische Einkünfte sind im weitesten Sinn abgabenfrei. Drittens weil die Freizone Colón Produzenten, Exporteuren und sonstigen Gewerbetreibenden Steuerfreiheit im weitesten Sinn ermöglicht. Und viertens weil das panamaische Schiffsregister auch noch solche Kähne zur Eintragung zuläßt, die andernorts sofort amtlich versenkt würden. Und, und, und.

Später, aber glücklicherweise nicht zu spät bequemte sich inzwischen auch "Der Spiegel" über die Superoase Panama zu berichten. Damit ist jetzt  neben Panama nur noch Singapur die Triple-A-Oase der Welt - alles Nähere im Singapur-Report von Kurtz!!!

Kurtz-Blog zu “Offshore Hosting!”

Samstag, 24. Juli 2010

"Die Schnüffler sind unter uns. Sie dringen immer stärker in unsere Geschäfts- sowie Privatsphäre ein. Und dies vor allem bei dem wichtigsten Kommunikations- u. Archivierungs-Medium unserer Zeit, dem Internet."

"Neuester Schrei: Um den gläsernen PC-User zu erschaffen, sollten Internet-Provider hinfort speichern, welche Nutzer, mit welchem Computer, wann im Netz waren. Führt man dies mit den Protokollen der Websites zusammen, lassen sich daraus perfekte Schlußfolgerungen über Ihr Privatleben, Ihre Interessen und Gewohnheiten ziehen - ganz nebenbei natürlich auch über Ihre Geschäfte sowie steuerrelevante Aktivitäten."

Mit diesen Worten startete der Market Letter Corp-Verlag kürzlich einen mehrteiligen "Freiheits-Report", wo es unter Teil 1 heißt: "Schäuble-sicher computern…". Es geht darum, mittels Offshore Server-Standort dem EU-Kontrollwahn inkl. Fiskus zu entkommen.

Indes erfüllen die meisten sogenannten Offshore-Server dieses Prädikat "Offshore" nur im Handelsregister - stehen aber in Wirklichkeit in den USA.

Um nicht in Uncle Sams Hintergarten zu landen, machten wir inzwischen Nägel mit Köpfen und schlossen lieber bei der Hongkonger Konkurrenz ab. Unsere Rechnung ging auch durchaus auf. Weder wurden wir von irgendeinem Finanzamt belästigt, noch schaffte man es, unsere Daten zu klauen.

Nachteil: So mancher Hosting-Standort,  darunter vor allem Asien, fordert dem Internet-Leser aus der EU erhebliche Geduld ab, wenn es um die Geschwindigkeit geht, mit der die Website öffnet. Kommt dann noch eine langsame Internet-Anbindung auf Seiten des PC-Users hinzu, kann es im Extremfall zum Timeout kommen.

Aus diesem Grund befand sich der Market-Letter-Verlag monatelang auf der Suche nach schnellen Alternativen. Doch auch in Asien, Australien, Indien, Japan, Karibik oder Panama ergaben sich für EU-Nutzer zu lange Öffnungszeiten.

Es blieb uns nichts übrig, als quasi weltweit Provider zu testen. Es ging um Uptime, Speed und Support. Während letzterer in der Regel auf der Provider-Homepage ausgewiesen wird, muß man sich zumindest für die ersten beiden um Testprogramme bemühen. Das sensationelle Resultat finden Sie demnächst im Kurtz-Blog!!!

Kurtz-Blog zu “Emails mit zweifelhafter Anonymität!”

Donnerstag, 15. Juli 2010

Wen es in diesem Sommer danach gelüstete, ein wenig in den Archiven der Konkurrenz zu schnüffeln, brauchte nur den "Business Insider" anzuklicken. Dort wurden immer mal wieder angeblich superintime Korrespondenzen zur allgemeinen Gaudi veröffentlicht - die leider so intim nicht waren. Vielmehr hieß es da: "11 Gründe, warum Sie nie mailen sollten." Sowie: "Mittlerweile  ist der Zugriff auf die Archive der Mailserver für Ermittler einer der wichtigsten Quellen, wenn es darum geht, herauszufinden, wer was falsch gemacht oder schon vorher gewußt hat…" "Und so mancher Finanzmanager, der in der letzten Zeit einem Staatsanwalt oder einem parlamentarischen Untersuchungsausschuß Rede und Antwort stehen mußte, wird den Moment verflucht haben,  als er auf den SendButton der Mail drückte, die ihm gerade vor die Nase gehalten wird.

PS. Sie wollen derlei Debakel unbedingt vermeiden? Einfach im Auslands-Konto-Report nachschlagen!!!

Kurtz-Blog zu “Spekulationen mit Kuba.”

Mittwoch, 7. Juli 2010

Ein amerikanischer Senator schrieb an den "Miami  Herald", daß das Kuba-Reiseverbot für US-Amerikaner am besten abgeschafft würde. Schwupp stieg der Investment-Fonds Herzfeld Caribbean Basin Fund (Cuba) um satte vier Prozent in die Höhe. Insgesamt stecken nämlich in besagten Fonds 100 Kuba-nahe oder mit Kuba über 2 Ecken verbandelte Aktien - beispielsweise the Carnival and Royal Carribean Funds!

Kurtz-Blog zu “Cruise Lines oder Copa Airlines”

Mittwoch, 7. Juli 2010

Mit der Hilfe von Kuba Funds kann man immer mal wieder von hoffnungsvollen Nachrichten über das Castro-Eiland profitieren - beispielsweise wenn Fidel sich anschickt, in die Ewigen Jagdgründe abzutauchen (Quelle: Intl.Living)!

Kurtz-Blog zu “Aus dem Zusammenhang gerissenen Zitaten”

Mittwoch, 7. Juli 2010

Da hatte der gemütliche deutsche Finanzminister Wolfgang Schäuble einem Pressemann auf die Frage, wie er wohl sein Geld anlege, verraten: "Seit Urzeiten verwaltet die Volksbank/Offenburg mein Vermögen. Ich weiß gar nicht genau, wie die mein Geld angelegt haben und will es auch gar nicht wissen!"

Daraus machte der Mann der schreibenden Zunft:

"Wolfgang Schäuble gibt zu, daß er selbst keinen Überblick über seine Kontostände habe…!"

Kurtz-Blog über “Die Flucht reicher Briten!”

Mittwoch, 7. Juli 2010

Und zwar geht die überstürzte Abreise nicht etwa nach Südamerika oder die Karibik - sondern in die Schweiz. Grund: Gerüchte über empfindliche Steuererhöhungen im Vereinigten Königreich für Spitzenverdiener (ganz ähnlich wie in D geplant). Wenn Sie zu den Briten-Flüchtlingen gehören, die bereits die Umzugskisten bestellt haben, aber nicht wissen, was sie in der neuen Heimat anfangen sollen, hier ein kleiner Tip:

Kurtz-Blog zur “Originellen u. günstigen Anzeigenbörse”

Mittwoch, 7. Juli 2010

Ob Sie Ihr Haus verkaufen, sonstige Immobilien abstoßen oder nur während des Urlaubs tauschen wollen bzw. gerade einen Übersee-Job suchen - es gibt einen Infobrief mit internationalem 56.000 starken Leserstamm, den Sie mal  ausprobieren sollten.  E-mailen Sie an E-mail Niamh unter: advertising@internationalliving.com